Eichstätt: Baustopp am Hofgarten aufgehoben

13. September 2018 , 06:02 Uhr

Der Baustopp für den provisorischen Kindergarten am Eichstätter Hofgarten ist vom Tisch. Die Container wurden bereits angeliefert. Voraussichtlich Anfang Oktober können hier fast 40 Kinder unterbracht werden. Beinahe wären die Pläne an einem Formfehler gescheitert. Wie berichtet, hatte sich der Landesdenkmalrat eingeschaltet und einen Baustopp erwirkt. Grund: Es lag noch keine gültige Baugenehmigung vor. Mittlerweile hat die Regierung von Oberbayern diese aber erteilt.

Das könnte Dich auch interessieren

16.03.2026 Brand im Friseursalon Im Schaufenster eines Eichstätter Friseursalons ist in der Nacht auf Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Die Ursache ist bislang unbekannt. Der Brand konnte erfolgreich gelöscht werden. Menschen wurden nicht verletzt, auch die Wohnungen über dem Salon wurden nicht beschädigt. Den Schaden schätzt die Polizei auf über 10.000 Euro. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet 13.03.2026 Prominenter Zeuge im Finanzskandal-Prozess Im Prozess um den millionenschweren Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist ein prominenter Zeuge geladen. Am kommenden Dienstag soll der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke vor dem Landgericht München aussagen. In seine Amtszeit fielen die dubiosen Investitionen des damaligen Vize-Finanzdirektors und eines US-Immobilienvermittlers. Vor Gericht geht es um Immobiliengeschäfte für das Bistum in den USA mit 13.03.2026 Demokratie-Konferenz im Landratsamt Wie steht es um die Demokratie im Landkreis Eichstätt und welche Chancen gibt es für mehr Beteiligung? Diesen Fragen geht eine Demokratie-Konferenz am 24. März im Landratsamt auf den Grund. Dort wird eine umfassende Analyse vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie der Katholischen Universität Eichstätt erstellt wurde Bei der Studie 12.03.2026 Shalompreis geht nach Afghanistan Der Shalompreis des gleichnamigen Arbeitskreises der Katholischen Universität Eichstätt geht in diesem Jahr nach Afghanistan. Ausgezeichnet wird die Menschenrechtsaktivistin Humaira Rasuli. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin der Organisation „Women for Justice“ und setzt sich für Frauen und Mädchen ein, die von Gewalt, Krieg und familiären Konflikten betroffen sind. Jährlich suchen rund 2.000 Frauen Hilfe bei