Eichstätt: Baubeginn für neuen Herzogsteg

30. März 2021 , 05:35 Uhr

Der Bau des neuen Herzogstegs in Eichstätt soll im Mai starten. Den Auftrag dazu hat der Stadtrat vergangene Woche in nichtöffentlicher Sitzung gegeben, so der Eichstätter Kurier. Zuerst wird der provisorische Steg abgerissen und eine alternative Strecke zwischen Herzoggasse und Freiwasser Parkplatz gebaut. Dann geht es mit dem Bau des über zwei Millionen Euro teuren neuen Herzogstegs los. Zuletzt hatten Probleme mit der Beauftragung einer Baufirma für Verzögerungen gesorgt.

Das könnte Dich auch interessieren

21.02.2026 Vereinbarung für letzten Abschnitt bei Umgehung Es kann losgehen, der Beilngrieser Stadtrat hat in Sachen Umgehungsstraße eine Vereinbarung mit dem Freistaat Bayern auf den Weg gebracht. Darin ist unter anderem geregelt, für was die Regierung und für was die Großgemeinde zuständig ist. Auch bei den Kosten für das Straßenbauprojekt ist man sich einig, die Stadt Beilngries trägt davon 20 Prozent, den 20.12.2025 Entscheidung zu neuer Feuerwehr Die Entscheidung ist gefallen, in Eichstätt steht der neue Standort für das Feuerwehrhaus fest. Der Stadtrat sprach sich einstimming für ein Gelände am Freiwasser aus. Dort soll auf 1.700 Quadratmetern Fläche die neue Bleibe für die Floriansjünger entstehen. Der Bau kostet voraussichtlich rund zehn Millionen Euro, der Spatenstich für die neue Eichstätter Feuerwehr ist für 12.03.2026 Viel zu tun für den Stadtrat Kaum ist die Kommunalwahl vorbei, sind die Stadträte in Beilngries schon wieder fleißig. Das noch immer amtierende Gremium hat heute Abend zahlreiche Themen auf der Tagesordnung. Es geht einmal mehr um die Kläranlage in Irfersdorf, hier möchte man Fördermittel prüfen. Auch die Ortsdurchfahrt von Grampersdorf und eine Antrag für die Sanierung der Pfarrkirche in Irfersdorf 14.02.2026 Stadtrat beschließt Haushalt einstimmig Solche Finanzen würden sich einige Städte und Gemeinden wünschen, auch bei uns in der Region. Der Eichstätter Stadtrat brachte einen fast ausgeglichenen Haushalt für dieses Jahr auf den Weg, die Entscheidung fiel einstimmig. Den Einnahmen in Höhe von 38,2 Millionen Euro stehen Ausgaben von 38,4 Millionen gegenüber. Damit gibt es in der Domstadt ein Defizit