Materialien und Produkte direkt aus den Pflanzen im Donaumoos. Seit einiger Zeit ist das keine Zukunftsmusik mehr, dazu läuft bereits ein Forschungsprojekt. Konkret soll aus Moosfasern beispielsweise Karton oder Wellpappe entstehen. Bisherige Tests verliefen zur Zufriedenheit des zuständigen Donaumoos-Zweckverbands. Deshalb geht’s nun an die nächsten Schritte, um mit den Fasern der Pflanzen langfristig Alternativen zum Altpapier zu haben. Dazu laufen unter anderem in der Schrobenhausener Papierfabrik nun weitere Proben durch, die kosten rund 160.000 Euro. Das Geld kommt vollständig vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium.