Audi

Döllner reagiert auf Kritik zu US-Werk

27. Oktober 2026 , 04:53 Uhr

Es sind turbulente Tage für Audi. Nach der Ankündigung von Vorstandschef Gernot Döllner zu einem neuen Werk in den USA auf einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump hagelt es Kritik. In einem internen Schreiben rechtfertigt sich Döllner nun für die Aktion. Er hat im Interesse von Audi gehandelt, heißt es darin. Er steht aber weiter zu den Werten des Autokonzerns und versteht, dass die Aktion als politisches Signal wahrgenommen wurde. Der Audi-Chef gibt weiter an, dass sein Auftritt Fragen und Unverständnis ausgelöst hat.

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