Ingolstadt

CSU-Antrag für mehr Sicherheit in Bussen

04. Oktober 2024 , 09:39 Uhr

Die Ingolstädter CSU macht einen Vorstoß in Sachen Sicherheit in den Bussen. Hintergrund ist ein kürzlicher Vorfall mit einem Messer in einem Linienbus, dieser hätte laut einer Pressemitteilung der Partei angeblich zu Verunsicherung in der Bevölkerung geführt. In einem Antrag fordert die CSU ein erweitertes Sicherheitskonzept unter anderem mit mehr Video-Überwachung, Zwischenhalte für Frauen bei den Nachtlinien oder Notrufknöpfe an den Haltestellen. Präventive Maßnahmen gegen „wiederkehrende Tätergruppen“ – wie es die Partei bezeichnet – gehören ebenfalls zum Antrag an den Ingolstädter Stadtrat.

Das könnte Dich auch interessieren

28.10.2025 Kampf zum Erhalt des Wildparks Die Streichliste der Stadt Ingolstadt am Donnerstag im Stadtrat ist enorm, nochmal kommen bestehende Einrichtungen und Investitionen wegen der Finanzkrise auf den Prüfstand. Bereits im Vorfeld erhitzt aber der Wildpark am Baggersee wegen seiner möglichen Schließung die Gemüter ganz besonders. Der kostet jedes Jahr rund 76.000 Euro, die Stadtratsfraktionen von CSU, Freien Wählern und von 09.10.2025 ÖDP fordert Regeln für Harderstraße Der neue Ingolstädter Innenstadtboulevard ist fertig, doch die frisch sanierte Harderstraße hat ihre Tücken. Seitdem auch die Busse wieder durch die Innenstadt fahren dürfen, ist es eng geworden. Zu eng, findet die Ingolstädter ÖDP. Die Stadtratsgruppe fordert deshalb ein Engstellenmanagement. Das heißt konkret: Immer nur maximal ein Bus sollte nach Vorstellung der Partei auf der 26.09.2025 Stadt soll sich um Landesamt bemühen In und um Ingolstadt gibt es bereits mehrere Bayerische Landesämter, unter anderem das für Asyl und Rückführungen in der ehemaligen Immelmannkaserne. Wenn es nach der Ingolstädter CSU geht, dann soll noch ein weiteres dazukommen, nämlich das neu geplante Landesamt für Zivil- und Katastrophenschutz. Das soll sich künftig um die Sicherheit und Krisenbewältigung in ganz Bayern 09.09.2025 CSU möchte Theaterplatz umbenennen Wenn es nach der CSU-Stadtratsfraktion in Ingolstadt geht, wird der Theaterplatz bald anders heißen. Der Antrag auf eine Umbenennung in „Peter-Schnell-Platz“ ist eingereicht. Der ehemalige Oberbürgermeister und verstorbene Ehrenbürger hatte Zeit seines Lebens eine besondere Beziehung zum Stadttheater. Diesen Platz nach ihm zu nennen, wäre die angemessenste Art, sein Vermächtnis im Herzen Ingolstadts zu ehren,