Chinesisches Unternehmen bringt 200 Arbeitsplätze

29. Januar 2026 , 12:13 Uhr

In Ingolstadt hat sich das chinesische Unternehmen Xinquan im GVZ angesiedelt. Es ist auf die Konstruktion, Herstellung und den Vertrieb von Komponenten für die Innen- und Außenverkleidung von Autos spezialisiert. Die Produktion startet ab März mit einer Schicht und rund 80 Mitarbeitenden. Langfristig sollen 200 Arbeitsplätze entstehen. Der Mutterkonzern ist ein börsennotierter chinesischer Automobilzulieferer mit weltweit 12.000 Beschäftigten an 30 Standorten in China und sechs Niederlassungen außerhalb Chinas.

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2025 Continental plant weiteren Stellenabbau Bis Ende nächsten Jahres will Continental 3.000 Stellen in seiner Automobilzuliefer-Sparte abbauen, knapp die Hälfte davon in Deutschland. Während der Ingenieurs-Standort in Nürnberg komplett geschlossen werden soll, setzt man den Rotstift in Ingolstadt nicht ganz so heftig an. Hier plant Continental 20 der insgesamt 1.550 Stellen zu streichen. 06.02.2026 Polizei nimmt mutmaßliche Drogendealer fest Erfolg für die Ingolstädter Kripo, die Beamten haben bereits vergangene Woche zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Wie erst heute bekannt wurde, überraschte die Polizei am Donnerstag Vormittag einen 19- und einen 30-Jährigen in einer Pension im Nordosten. Die beiden waren gerade dabei Kokain in entsprechende Portionen für den Verkauf vorzubereiten. Neben 700 Gramm Kokain und 80 06.02.2026 Generalsanierung sorgt für Zugausfälle Heute startet die Deutsche Bahn mit der Generalsanierung der Strecke zwischen Nürnberg und Regensburg. Die Totalsperre hat auch Auswirkungen auf unsere Region, konkret kommt es auf der Donautalbahn ab Ingolstadt zu Änderungen. Bei der agilis entfällt zwischen Neustadt und Regensburg voraussichtlich jeder zweite Zug, stattdessen sind Busse unterwegs. Der Grund: Wegen der Bauarbeiten laufen Fern- 06.02.2026 Noch immer viel Fehlalarm Der E-Call-Alarm in Autos ist an sich eine tolle Funktion. Das System ruft im Ernstfall automatisch die Rettungskräfte, zum Beispiel nach einem Unfall. Doch der Alarm hat auch Schattenseiten, das zeigt sich im Jahresbericht der Integrierten Leitstelle Ingolstadt, bei der die Anrufe landen. 2024 registrierte die ILS rund 1.000 E-Call Fehlalarme und das bei insgesamt