Eichstätt

„Burgenstraße“ wird offiziell vorgestellt

29. Januar 2026 , 05:01 Uhr

Sie ist eine der bekanntesten Freizeitrouten in Deutschland – Die Burgenstraße führt von Mannheim aus bis nach Bayreuth. Seit diesem Jahr geht die Strecke aber weiter und zwar bis nach Eichstätt, heute wird die offizielle Aufnahme vorgestellt. Damit sind das Altmühltal und die Domstadt mit ihrer Willibaldsburg Teil der Burgenstraße. Große Hoffnungen setzt man dabei in den Tourismus und dass noch mehr Menschen nicht nur die Stadt Eichstätt neu entdecken.

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03.12.2025 Willibaldsburg wird Teil der Burgenstraße Sie thront hoch über dem Altmühltal und ist das Wahrzeichen der Stadt Eichstätt: die Willbaldsburg. Das Aushängeschild hat jetzt dafür gesorgt, dass Eichstätt Teil der Burgenstraße geworden ist. Das ist die älteste Freizeitroute Deutschlands. Sie führt auf rund 800 Kilometern von Mannheim bis nach Bayreuth an rund 60 Burgen und Schlössern vorbei. Eichstätt erhofft sich 19.11.2025 Bekannte Ferienstraße bei Tourismus im Visier Die Stadt Eichstätt möchte den Tourismus weiter ankurbeln, der Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheit hat auch schon eine konkrete Idee. Die Domstadt will Teil der bekannten Burgenstraße werden. Die führt von Mannheim bis nach Bayreuth und soll künftig auch über Eichstätt führen. Mit der Willibaldsburg ist eine wichtige Voraussetzung für die Burgenstraße bereits vorhanden, im Haushalt 28.06.2026 Erstes Ja-Wort auf der Willibaldsburg Premiere auf der Eichstätter Willibaldsburg. Am Freitag gab es dort zum beliebten Hochzeits-Datum 26.06-26 zum aller ersten Mal eine Trauung. Die Burg zählt jetzt zu den neuen Sondertrauorten der Domstadt. Heiraten kann man in der ehemaligen Kapelle im Spitalhof. Zusätzlich steht eine von der Öffentlichkeit abgegrenzte Grünfläche für das Brautpaar und die Hochzeitsgäste zur Verfügung. 25.06.2026 Weniger Touristen im Naturpark Nach vielen guten Jahren hat der Tourismus im Naturpark Altmühltal eine kleine Delle bekommen. Die Zahl der Übernachtungen sank im vergangenen Jahr um 3,4 Prozent. Die Zahl der Gästeankünfte ging um 5,4 Prozent nach unten. Als Grund dafür sehen die Verantwortlichen des Naturparks unter anderem, dass es immer weniger Hotels, Gasthöfe und Ferienwohnungen gibt. So