Region

Bundesweiter Warntag

05. Dezember 2022 , 15:50 Uhr

Am 8. Dezember heulen in ganz Deutschland die Sirenen. Auch bei uns in der Region werden um 11 Uhr zeitgleich die Heultöne zu hören sein.
Gleichzeitig wird auch erstmals eine Probewarnmeldung über verschiedene Handy-Warn-Apps verschickt. Dadurch können rund die Hälfte aller Mobiltelefone in Deutschland erreicht werden.
Der bundesweit einheitliche Probealarm hat zum Ziel, die Bürgerinnen und Bürger für das Thema zu sensibilisieren und die Funktion und Ablauf der Warnung besser verständlich zu machen Weitere Informationen zum Probealarm finden Sie HIER.

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10.09.2025 Morgen bundesweiter Warntag Morgen findet wieder der bundesweite Warntag statt. Dann werden ab 11 Uhr überall verschiedene Warnmittel getestet. Grundsätzlich heulen die Sirenen und es gibt Rundfunkdurchsagen. Dazu werden verschiedenen Warn-Apps wie NINA oder oder KATWARN aktiviert und Nachrichten über Cell-Broadcast direkt an die Handys geschickt. Ziel ist es die technischen Systeme zu überprüfen und die Menschen mit 13.03.2025 Heute wieder Probealarm Um 11 Uhr wird es heute laut – bayernweit werden die Sirenen getestet. Den Heulton hört ihr dann auch in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen, er soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren warnen. Außerdem sollten alle im Ernstfall auf Durchsagen im Radio achten. Mit dem Probealarm wird die Funktionsfähigkeit der Sirenen getestet. Außerdem bekommt 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr