Oberbayern

BRK warnt vor Telefonbetrug beim Hausnotruf

03. September 2025 , 05:01 Uhr

Das BRK warnt vor Telefonbetrug beim Hausnotruf. Dabei geben sich die Anrufer als Mitarbeiter von Pflegediensten oder als Beauftragte der Pflegekassen aus. Oft wird den Opfern versprochen ein Hausnotrufgerät kostenlos zu erhalten. Dabei ist es das Ziel der Betrüger an sensible Informationen wie Bankverbindungen oder Versicherungsnummern zu kommen.
Vor allem im Landkreis Eichstätt hat es schon mehrere solcher Fälle gegeben, es kann aber jederzeit auch in anderen Städten und Gemeinden passieren.

 

Das könnte Dich auch interessieren

22.07.2026 Freie Fahrt für Einser-Schüler Schülerinnen und Schüler in Bayern mit mindestens einer Eins im Zeugnis dürfen sich freuen. Am ersten Ferientag, also am Samstag, den 3. August, können sie einen Tag lang kostenlos Bahn fahren. Die Aktion gilt von 0 bis 24 Uhr in allen Regionalzügen in der 2. Klasse. Dafür brauchen die Kinder und Jugendlichen nur eine Kopie 17.07.2026 Mikrozensus startet in die zweite Runde Auch in diesem Jahr findet in Bayern wieder der Mikrozensus statt – das ist die größte Haushaltsbefragung in Deutschland. Dabei werden Infos zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung erhoben. 65.000 sind in Bayern schon befragt worden, die nächsten 65.000 werden vom Landesamt für Statistik angeschrieben. Wer ausgewählt wird, ist gesetzlich verpflichtet an der Befragung 15.07.2026 1000 Betten für die Ukraine Meilenstein für ein Hilfsprojekt der BRK-Kreisverbände Neuburg-Schrobenhausen und Dachau. Die Ehrenamtlichen haben jetzt das 1.000ste Pflegebett in die Ukraine transportiert. Die Organisatoren sammeln ausgemusterte Pflegebetten aus bayerischen Kliniken und bereiten sie für ukrainische Pflegeheime und Rehaeinrichtungen auf. In den vergangenen Monaten ist der Bedarf dramatisch angestiegen, denn viele Einrichtungen in der Ostukraine mussten wegen des 02.07.2026 Zukunftsbarometer der Uni Eichstätt Wie blicken die Menschen in der Region in die Zukunft? Sind sie optimistischer als vor zwei Jahren, oder überwiegen die Sorgen? Antworten auf diese Fragen sucht die Katholische Uni Eichstätt in ihrem Zukunftsbarometer. Noch bis Ende Juli sind alle Bürgerinnen und Bürger in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen eingeladen, sich an der wissenschaftlichen Befragung