Vier Jahre nach dem Raub des Manchinger Goldschatzes sind Ermittler heute auf dem Grundstück des Hauptverdächtigen in der Nähe von Schwerin im Einsatz. Mit modernster Röntgen- und Radartechnik suchen die Experten nach den immer noch verschwundenen 411 Goldmünzen und dem Goldgusskuchen, insgesamt rund 3 Kilo Gold. Auch vier Goldspürhunde aus Ungarn sind im Einsatz. Neue Erkenntnisse der Sonderkommission Oppidum waren der Anlass für die Aktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Gold und noch größere Mengen Bargeld aus vergangenen Diebstählen vom Hauptverdächtigen und seiner Lebensgefährtin auf dem Anwesen professionell versteckt worden sind.