Eichstätt

Bistum lädt zum Willibalds-Cup

23. Januar 2023 , 17:43 Uhr

Sie helfen den Pfarrern im Gottesdienst und spielen oft auch Fußball – jetzt lädt das Bistum Eichstätt zum 7.Mal zum Willibalds-Cup. Dabei können Fußball-Teams von Ministrantinnen und Ministranten zum Turnier antreten. Gespielt wird in zwei Altersklassen, Austragungsort ist das Schulzentrum Rebdorf. Die Anmeldung für den Wettbewerb am 4.März ist ab sofort möglich, die Frist läuft bis zum 12.Februar. Die Siegermannschaften der beiden Gruppen vertreten das Bistum dann am 25.März beim Bayern-Cup im Erzbistum München-Freising.

Das könnte Dich auch interessieren

18.03.2026 Vorschläge für Innenstadt gesucht Bei der Altmühlaue in Eichstätt hat es geklappt: Da wurde mit Hilfe einer Bürgerbefragung ein Konzept für den Naherholungsbereich umgesetzt. Ähnliches hat die Stadt jetzt mit der Innenstadt vor. Eine Online-Befragung soll die Innenstadt und den Einzelhandel attraktiver machen. Unter anderem wird nach der Erreichbarkeit der Geschäfte und nach Ideen für die Zukunft gefragt. Die 18.03.2026 Zwei Verletzte und hoher Schaden bei Unfall Bei einem Unfall gestern Abend in Gaimersheim sind zwei Beteiligte verletzt worden, zum Glück nur leicht. Ein 85-Jähriger missachtete an einer Kreuzung die Vorfahrt eines 22-Jährigen. Beide Autos stießen zusammen, die beiden Insassen im Fahrzeug des 22-Jährigen zogen sich leichte Verletzungen zu, der Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon. Beim Unfall in Gaimersheim gestern Abend 18.03.2026 Entwarnung nach Feuerwehr Großeinsatz Mehr als 80 Feuerwehrleute sind gestern Abend in den Kipfenberger Ortsteil Arnsberg ausgerrückt. Aus dem Lager einer Schreinerei qualmte es, weil nicht sicher war, wie schlimm der Brand ist, wurden gleich mehrere Feuerwehren alarmiert. Die konnten recht schnell Entwarnung geben, Grund für den Rauch war ein brennender Mülleimer. Der war gleich gelöscht, Verletzte gab es 17.03.2026 Hanke sagt aus Im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt hat der frühere Bischof Gregor Maria Hanke heute Versäumnisse in seiner Diözese eingeräumt. Er bezeichnete es vor dem Landgericht München als «Schwachpunkt», dass der Vermögensverwaltungsrat zu sehr intern besetzt gewesen sei. So habe die nötige Kontrolle der Finanzen und Geldanlagen nicht stattgefunden. «Ich glaube, dass dem Aufsichtsgremium