Eichstätt

Bischof Hanke beim Weltjugendtag in Lissabon

03. August 2023 , 13:48 Uhr

„Das ist wie eine Kur“ – so Eichstätts Bischof Gregor Maria Hanke über seinen aktuellen Besuch beim Weltjugendtag der katholischen Kirche in Lissabon. Er zeigte sich begeistert von der Stimmung vor Ort: Als er in die Stadt hineinfuhr, seien die Straßen gefüllt mit jungen Menschen gewesen, die Freude ausstrahlten, die getanzt und gesungen hätten. Das stecke an. Später traf er Jugendliche und tauschte sich zu Themen des eigenen Lebens- und Glaubensweges aus. Offiziell eröffnet wurde der Weltjugendtag am Dienstagabend – Höhepunkte sind am Wochenende unter anderem die Abschlussmesse mit Papst Franziskus.

Das könnte Dich auch interessieren

28.04.2026 Warten auf den neuen Bischof Wer wird Nachfolger von Gregor Maria Hanke als Bischof von Eichstätt? Es gibt noch keinen Termin für die Bekanntgabe der päpstlichen Entscheidung. Bei einem Besuch in Ingolstadt machte der Botschafter des Papstes in Deutschland klar, dass es bis zu einem Jahr dauern könnte, bis ein neuer Bischof ernannt wird. Das wäre dann im Juni. Sobald 17.03.2026 Hanke sagt aus Im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt hat der frühere Bischof Gregor Maria Hanke heute Versäumnisse in seiner Diözese eingeräumt. Er bezeichnete es vor dem Landgericht München als «Schwachpunkt», dass der Vermögensverwaltungsrat zu sehr intern besetzt gewesen sei. So habe die nötige Kontrolle der Finanzen und Geldanlagen nicht stattgefunden. «Ich glaube, dass dem Aufsichtsgremium 13.03.2026 Prominenter Zeuge im Finanzskandal-Prozess Im Prozess um den millionenschweren Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist ein prominenter Zeuge geladen. Am kommenden Dienstag soll der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke vor dem Landgericht München aussagen. In seine Amtszeit fielen die dubiosen Investitionen des damaligen Vize-Finanzdirektors und eines US-Immobilienvermittlers. Vor Gericht geht es um Immobiliengeschäfte für das Bistum in den USA mit 24.02.2026 Prozess um Finanzskandal im Bistum geht weiter Untreue und Bestechlichkeit in mehr als 20 Fällen – das wirft die Staatsanwaltschaft den beiden Angeklagten im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt vor. Es geht um dubiose Immobiliengeschäfte und Verluste von rund 60 Millionen Dollar. Beide Angeklagte wiesen die Vorwürfe zurück und belasten stattdessen die Leitung der Diözese um den damaligen Bischof Gregor