Ingolstadt

Bezirk Südost wächst am stärksten

13. Februar 2024 , 18:08 Uhr

Die Stadt Ingolstadt ist in den vergangenen 10 Jahren um rund 14.000 Einwohner gewachsen. Etwas mehr als ein Viertel, nämlich 3.700 sind im Bezirk Südost dazu gekommen. Starkes Wachstum gab es auch in den Bezirken Nordost und Friedrichshofen-Hollerstauden. In vielen anderen Bezirken ist die Einwohnerzahl im vergangenen Jahr annähernd konstant geblieben. Derzeit leben rund 143.000 Menschen in Ingolstadt.

Das könnte Dich auch interessieren

26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 19.02.2026 Briefwahlunterlagen werden verschickt Noch knapp zweieinhalb Wochen, dann werden in Bayern Landräte, Bürgermeister, Städte- und Gemeinderäte gewählt. Auch bei uns in der Region laufen hinter den Kulissen die Vorbereitungen für die Kommunalwahl a, 08.März auf Hochtouren. In Ingolstadt zum Beispiel werden seit Anfang der Woche die beantragten Briefwahlunterlagen verschickt. Aktuell sind schon 27.700 Anträge eingegangen. Die Frist läuft 19.01.2026 Wieder Leben im ehemaligen Donaukurier-Haus Jahrelang ist es ein dunkler, leerer Ort gleich am Anfang des Ingolstädter Zentrums gewesen. Ab März kommt wieder Leben ins ehemalige Verlagsgebäude des Donaukurier in der Donaustraße. Das Haus verwandelt sich dann in einen Ort für Kultur, Bildung und Kreative. So ziehen beispielsweise über 200 Angestellte der Ingolstädter Kultur- und Schuleinrichtungen in die oberen Stockwerke. 15.01.2026 Weniger Einwohner Ingolstadt wächst zwar generell. Aber im vergangenen Jahr ist die Einwohnerzahl das erste Mal seit der Pandemie wieder zurückgegangen. Zum 31. Dezember 2025 waren exakt 145.031 Einwohner im Melderegister erfasst, das sind rund 400 weniger als im Jahr zuvor. Dabei ist vor allem die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer rückläufig. Die Gründe: Verstärkte Grenzkontrollen und