Neuburg

Bewährungsstrafen für Diebesbande

16. Februar 2023 , 05:26 Uhr

Sie hatten mindestens 12 teure Fahrräder mitgehen lassen und diese teilweise auch weiterverkauft. Der entstandene Schaden summierte sich auf über 25.000 Euro. Eine Diebesbande musste sich deswegen gestern vor dem Neuburger Amtsgericht verantworten. Für die drei Angeklagten gab es jeweils Bewährungsstrafen zwischen einem Jahr und zwei Monaten und einem Jahr und neun Monaten. Die Männer im Alter zwischen 17 und 22 Jahren legten über ihre Anwälte ein volles Geständnis ab.

Das könnte Dich auch interessieren

13.02.2026 Haftstrafe für Kabeldieb Man hört es immer wieder, auch bei uns in der Region. Von Baustellen verschwinden Kabel und andere Gegenstände aus Metall, um durch den Verkauf Kohle zu machen. Ein solcher Kabeldieb musste sich jetzt vor dem Neuburger Amtsgericht verantworten. Der 43-Jährige wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Der Mann hatte bereits Bewährung und 05.03.2026 Lange Haftstrafe für Dieb Er hatte Beute im Wert von rund 200.000 Euro gemacht, dafür wandert ein Dieb jetzt für längere Zeit hinter Gitter. Der 30-Jährige wurde vor dem Neuburger Amtsgericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Dem Mann wurden drei Einbrüche zur Last gelegt, unter anderem in Manching. Dabei hatte er überwiegend teure Elektrogeräte mitgehen lassen. 27.08.2025 Nach Bewährung jetzt Haftstrafe Ein Schrobenhausener ist gestern vor dem Amtsgericht Neuburg zu einem Jahr und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der 21-Jährige hatte bereits vor zwei Jahren wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen eine dreijährige Bewährungsstrafe kassiert. In dieser Zeit begang er weitere Straftaten, unter anderem Brandstiftung an Lagerhallen mit einem Schaden von rund 1,7 Millionen Euro. Hier laufen 31.07.2025 Lange Haftstrafe für Betrüger Er hatte seinen Arbeitgeber um viel Geld betrogen, dafür ist ein Mann gestern vor dem Amtsgericht Neuburg verurteilt worden. Der mehrfach vorbestrafte 55-Jährige muss für drei Jahre und drei Monate hinter Gitter. Das Gericht war davon überzeugt, dass er in seiner Firma monatelang falsche Wiegescheine ausgestellt und sich so rund 28.000 Euro erschlichen hatte. Vor