Es ist die Schlagzeile am Wochenende gewesen: Ein neues AUDI-Werk in den USA für rund vier Milliarden US-Dollar. Das verkündete AUDI Chef Gernot Döllner auf einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump. Allerdings meldete sich dazu jetzt auch AUDI-Gesamtbetriebsratschef Jörg Schlagbauer.Die Beratungen über ein Audi Werk in den USA sind noch nicht abgeschlossen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die zuständigen Unternehmensgremien haben dazu bislang keine abschließenden Beschlüsse gefasst, so Schlagbauer. Nach Auffassung der Arbeitnehmervertretung hat die Zukunftsfähigkeit, Auslastung und Beschäftigungssicherung der deutschen Audi-Standorte weiterhin höchste Priorität.