Berg im Gau: Ermittlungen wegen Brandstiftung nach Hausbrand

16. März 2021 , 05:42 Uhr

Der Brand eines Einfamilienhauses in Berg im Gau im Kreis Neuburg-Schrobenhausen am Sonntag zieht weitere Kreise. Mittlerweile kam ein weiterer Beteiligter mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Zwei Betroffene waren bereits nach dem Feuer eingeliefert worden. Außerdem leitete die Polizei ein Verfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung ein. Wie berichtet, könnte unsachgemäßer Umgang mit brennbaren Stoffen der Auslöser für den verheerenden Brand gewesen sein. Das Haus ist unbewohnbar, der Schaden wird mit 400.000 Euro angegeben.

Das könnte Dich auch interessieren

20.05.2026 Gabelstapler brennt - Vier Verletzte Feuerwehreinsatz gestern Abend in der Schrobenhausener Papierfabrik. Wegen eines technischen Defekts geriet kurz nach 20 Uhr ein Gabelstapler in Brand. Die Werksfeuerwehr konnte schnell löschen, allerdings wurden vier Angestellte leicht verletzt, sie kamen vorsorglich ins Krankenhaus. Den entstandenen Schaden nach dem Gabelstaplerbrand in Schrobenhausen schätzt die Polizei auf 15.000 Euro. 18.11.2025 Zeugen nach Brand in Mehrfamilienhaus gesucht Nach einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Ingolstadt am Freitagabend sucht die Kripo Ingolstadt jetzt Zeugen. Die Brandexperten können nämlich nach Abschluss ihrer Ermittlungen Brandstiftung an dem Gebäude in der Keplerstraße nicht komplett ausschließen. Wie berichtet, waren neun Bewohner durch Rauchgase verletzt worden, zwei von ihnen hatten eine schwere Rauchvergiftung erlitten und mussten stationär ins 21.08.2026 Lebensgefährtin krankenhausreif geprügelt In Karlshuld ist gestern Abend nicht nur eine Beziehung in Trümmern gelegen. Am Ende kam eine 49-Jährige mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Sie wollte die Beziehung mit einem 38-Jährigen beenden, der Mann rastete allerdings vollkommen aus. Er verprügelte die Frau heftig, außerdem zertrümmerte er einen Fernseher. Die 49-Jährige flüchtete zu einer Nachbarin und rief die 08.08.2026 SEK-Einsatz in der Nacht Ein Sondereinsatzkommando der Polizei ist in der Nacht auf heute in Karlshuld im Einsatz gewesen. Die Beamten rückten an, weil ein Mann in psychischem Ausnahmezustand gemeldet wurde. Nachdem sämtliche Kontaktversuche scheiterten und der Verdacht bestand, dass auch eine Schusswaffe im Spiel ist, schlug das SEK schließlich zu. Die Beamten konnten den 36-jährigen Karlshulder widerstandslos in