Region

Beobachtungsflüge wegen Waldbrandgefahr

30. April 2025 , 12:16 Uhr

Im vergangenen Jahr viel Regen und Hochwasser, heuer ist es zu trocken – damit steigt auch wieder die Waldbrandgefahr. Deshalb sind für alle Landkreise Überwachungsflüge angeordnet. Die Piloten starten von Eichstätt und Pfaffenhofen aus. Die Überwachungsflüge werden zunächst bis Freitag fortgesetzt. Besonders gefährdet sind Wälder auf sandigem Boden, sonnige Waldlichtungen und Waldränder.

Die Regierung von Oberbayern bittet dringend darum, im Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern davon

·        kein Feuer oder offenes Licht anzuzünden oder zu betreiben,

·        keine offenen Feuerstätten zu errichten oder zu betreiben,

·        keine Bodendecken abzubrennen und keine Pflanzen oder Pflanzenreste flächenweise abzusengen,

·        keine brennenden oder glimmenden Sachen wegzuwerfen und nicht zu rauchen.

Dies gilt auch für Waldbesitzer, Jäger und alle Personen, die mit Waldarbeiten beschäftigt sind.

Das könnte Dich auch interessieren

05.07.2025 Am Wochenende noch hohe Waldbrandgefahr Stufe vier – das ist die zweithöchste Waldbrandgefahr. Die gilt laut dem Deutschen Wetterdienst auch noch in der Region Ingolstadt. Bis einschließlich morgen Abend muss in den Wäldern bei uns extrem aufgepasst werden. Ab Montag entspannt sich die Situation, mit Regen und sinkenden Temperaturen nimmt auch die Waldbrandgefahr wieder ab. 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr 20.02.2026 Viele Unfälle auf glatten Straßen Zahlreiche Unfälle auf glatten Straßen, zigtausende Euro Blechschaden – díe regionalen Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten sind in der Nacht und am Morgen wegen des Wintereinbruchs sehr beschäftigt gewesen. In Hohenwart und in Mörnsheim krachten Autos in umgestürzte Bäume und runtergefallene Äste, verletzt wurde dabei niemand. In Reichertshofen rutschte auf der Münchener Straße ein