Ebenhausen

Badeverbot für Weiher vorerst aufgehoben

15. Juli 2026 , 12:33 Uhr

Die Lage im Kinderbadebereich am Ebenhausener Weiher hat sich verbessert. Bei den jüngsten Proben wurden nur noch vereinzelt Blaualgen nachgewiesen, deshalb hat das Landratsamt das Badeverbot jetzt aufgehoben. Dennoch sollten Badegäste weiter aufmerksam sein und nicht ins Wasser gehen, wenn sich sichtbare grüne oder blaugrüne Teppiche gebildet haben. Die Hitze ist eine große Belastung für das ökologische Gleichgewicht des Gewässers.

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16.06.2026 Badeverbot für den Kinderbadebereich am Ebenhausener Weiher Trübes Wasser und gefährliche Algen – das Gesundheitsamt Pfaffenhofen hat für den Kinderbereich am Ebenhausener Weiher ein Badeverbot verhängt. Denn bei Kontrollen entdeckten die Experten dort wiederholt Blaualgen. Zudem tauscht sich das Wasser in dem abgetrennten Becken kaum aus. Da Kinder beim Spielen besonders schnell Wasser schlucken, gilt für sie nun das strikte Verbot. Im 13.08.2025 Badeverbot wegen Blaualgen bleibt Bei den sommerlichen Temperaturen ins kühle Nass des Ebenhausener Weihers eintauchen ist derzeit nicht möglich. Das Gewässer ist wegen Verunreinigung mit Blaualgen gesperrt und bleibt es auch weiter, voraussichtlich sogar bis zum Ende der offiziellen Badesaison Mitte September. Aktuelle Untersuchungen des Landratsamts Pfaffenhofen ergaben eine sehr schlechte Wasserqualität, Ursache dafür sind Cyanobakterien. Die Blaualgen im 12.07.2026 Truppenübungen Kommende Woche führt die Bundeswehr weitere Truppenübungen bei uns durch. Betroffen sind am Mittwoch im Landkreis Pfaffenhofen unter anderem Gebiete in den Bereichen Gerolsbach, Scheyern, Hohenwart und Pfaffenhofen. Ein kleines Kontingent an Soldaten und vier Fahrzeuge sind beteiligt. Weitere Übungen finden am 21. und 22. Juli statt – hier bei Reichertshofen und Geisenfeld. Auch ein 09.07.2026 Mit Gigabit-Siegel des Freistaates ausgezeichnet Die bayerische Staatsregierung hat zwei Gemeinden im Landkreis Pfaffenhofen mit dem Gigabit-Siegel ausgezeichnet. Rohrbach und Wolnzach bekommen die Urkunde, weil dort 90 Prozent der Haushalte und Unternehmen Zugang zu besonders schnellem Internet mit Gigabit-Geschwindigkeit haben. Bayernweit sind mittlerweile über 320 Städte und Gemeinden sogenannte Gigabit-Region. Der Freistaat fördert den Ausbau mit Glasfaser mit über 2,7