Audi rechnet mit Aufwind

10. September 2013 , 13:53 Uhr

Der europäische Automarkt findet bald wieder zu alter Stärke zurück. Das sagte Audi-Chef Rupert Stadler heute zum Start der IAA in Frankfurt. Nach seinen Worten soll es in ein, zwei Jahren erheblichen Nachholbedarf in europäischen Ländern geben.


 

Weltweit sieht Stadler stabile Automärkte. Von Turbulenzen in Ländern wie Indien will er sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ausgerufenes Ziel ist und bleibt: Audi will bis 2020 an BMW vorbeiziehen.

Das könnte Dich auch interessieren

23.02.2026 How to Kommunalwahlen Kurz vor der Kommunalwahl haben die Stadt Ingolstadt und die Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen Probestimmzettel auf ihren Webseiten veröffentlicht. Damit lässt sich das Ganze schnell und unkompliziert digital durchspielen. Eichstätt: Zum Probestimmzettel Ingolstadt: Zum Probestimmzettel Neuburg-Schrobenhausen: Zum Probestimmzettel Landkreis Pfaffenhofen: Zum Probestimmzettel   12.02.2026 Kinderbasare stehen an Der Frühling lässt nicht mehr lange auf sich warten und damit stehen auch wieder zahlreiche Kinderbasare in unserer Region an. Gebrauchten Klamotten, Spielsachen oder Fahrrädern ein zweites Leben schenken, warum nicht? Sollte euer Basar in der Liste fehlen, schickt uns bitte eine Email an service@radio-in.de unter dem Betreff „Kinderbasar xy“, damit wir ihn ergänzen können. 08.02.2026 Weiter ungeschlagen Es ist aktuell eine Erfolgsserie für den FC Ingolstadt: Die Schanzer bleiben in der dritten Fußball Liga weiter ungeschlagen. Gestern holten sie ein 0:0-Unentschieden gegen Tabellenführer Cottbus. Heute ist öffentliches Training (10 Uhr). Nächstes Spiel ist dann in einer Woche (19.30 Uhr) in Schweinfurt.   12.12.2025 Neue Plattform für Praktika Es gibt eine neue Plattform für Jugendliche, die ein Praktikum suchen. Ab Januar startet der Praktikumskompass für die Region 10. Jugendliche und suchende Unternehmen sollen so zusammenfinden. Der Kompass wurde in den bestehenden Ausbildungskompass integriert. Dieser zählt bereits heute rund 2.300 tägliche Nutzerinnen und Nutzer. Sie können künftig nun beide Angebote über eine Oberfläche einsehen.