Ingolstadt

Audi-Absatz in Europa legt zu

14. April 2026 , 06:18 Uhr

Ein Plus von fast 6 Prozent auf dem Absatzmarkt in Europa – so sieht es nach den ersten Monaten des Jahres beim Ingolstädter Autobauer Audi aus. Vor allem die Plug-in-Hybride wurden nachgefragt. Im Gegenzug schwächelte das Geschäft in China und den USA. Teils wurden weniger Elektroautos bestellt. Grund sind Zölle und auslaufende Fördermaßnahmen. Audi verweist auf den allgemein rückläufigen weltweiten Automarkt.

Das könnte Dich auch interessieren

05.05.2026 Noch weniger Gewinn aber mehr Auslieferungen Es ist und bleibt schwierig – in den ersten drei Monaten des Jahres hat es bei Audi in Ingolstadt sowohl Licht, als auch Schatten gegeben. Der Autokonzern steigerte nach den heute veröffentlichten Quartalszahlen die Auslieferungen in Europa. Gefragt waren vor allem die Plug-in-Hybrid-Modelle, hier verkaufte man im Vergleich zum Vorjahr rund 160 Prozent mehr. Federn 14.01.2026 Weniger Auslieferungen aber Freude über einen Rekord Audi hat im vergangenen Jahr weltweit mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge an Kundinnen und Kunden ausgeliefert. Im Vergleich zu 2024 waren das rund drei Prozent weniger, besonders stark war der Rückgang in Nordamerika. Hoffnung verbreitet beim Ingolstädter Autobauer das letzte Quartal 2025, seit September übertrafen die Auslieferungen durchweg die Werte vom Vorjahr. Ein Rekord sorgt 07.01.2026 Audi in den USA vor Herausforderungen Audi schwächelt in den USA. Im vierten Quartal ging der Absatz dort im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent auf 36.233 Fahrzeuge zurück. Das teilte das Unternehmen jetzt gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit.  Im gesamten Jahr 2025 wurden mit knapp 165.000 Autos 16 Prozent weniger verkauft als ein Jahr zuvor. 31.10.2025 Gewinnsprung sorgt nicht nur für Freude Die gute Nachricht vorneweg: Im Vergleich zum Mutterkonzern Volkswagen mit seinem Milliardenverlust steht Audi nach den ersten neun Monaten des Jahres noch ganz gut da. Der Gewinn des Ingolstädter Autokonzerns stieg im dritten Quartal auf 718 Millionen Euro nach Steuern, das sind über zweieinhalb Mal mehr als 2024. Aber schon vor einem Jahr waren die