Ingolstadt

AOK stellt aktuellen Gesundheitsatlas vor

09. Oktober 2026 , 04:53 Uhr

Wie gesund sind die Ingolstädterinnen und Ingolstädter? Eine Antwort auf diese Frage gibt es heute von der Krankenkasse AOK, sie stellt am Vormittag ihren neuen Gesundheitsatlas vor. Der verdeutlicht, welche Erkrankungen bei uns in der Region besonders häufig sind. Außerdem wird geklärt, welche Erkenntnisse man daraus für eine Förderung der Gesundheit gewinnt. Beim Termin der AOK sind auch Vertreter der Stadt Ingolstadt dabei, zum Beispiel vom Gesundheitsamt.

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09.10.2026 AOK hat Gesundheitsatlas vorgestellt Wie gesund ist Ingolstadt ? Darauf gibt der neue Gesundheitsatlas der AOK Bayern jetzt eine Antwort. Untersucht wurden insgesamt zwölf häufige Erkrankungen. Besonders auffällig sind Rückschmerzen – mehr als jeder Vierte ist davon betroffen. Wie die Ingolstädter Zahlen einzuordnen sind, erklärt AOK-Experte Andreas Nagel: Der Gesundheitsatlas soll Stadt und Krankenkassen dabei helfen, Präventionsmaßnahmen gezielter zu 04.02.2026 Klinikum-Mediziner auf Bestenliste Ärztinnen und Ärzte vom Klinikum Ingolstadt schaffen es fast schon regelmäßig auf Bestenlisten. Jetzt landeten sechs Mediziner auf einer solchen Liste von „Focus Gesundheit“. Sie gehören damit laut dem Magazin bei insgesamt elf Fachbereichen zu den besten Ärzten in Deutschland. So gab es Auszeichnungen fürs Klinikum Ingolstadt unter anderem bei gynäkologischen Operationen, Lungentumoren oder bei 24.07.2026 Modellregion für E-Verordnung Elektronische Patientenakte, E-Rezept – im Gesundheitswesen hat sich in letzter Zeit viel getan. Es geht noch weiter und Ingolstadt spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Stadt ist nämlich eine von zwei Modellregionen in Bayern für die neue E-Verordnung. Insgesamt sieben Gesetzliche Krankenkassen testen damit hier bei uns, wie Hilfsmittel künftig unkomplizierter zum Patienten kommen. Versicherte, 26.06.2026 Der neue Wassercent kommt Bayern hat letztes Jahr eine neue Regel für die Grundwasserentnahme beschlossen. Besitzer von eigenen Brunnen zahlen dann Geld, wenn sie mehr als 5 Millionen Liter im Jahr entnehmen. Das Gesetz gilt ab dem ersten Juli. Das Umweltministerium empfiehlt, den genauen Zählerstand am ersten Juli festzuhalten. Den Link mit weiteren Infos zur Wassercentregel gibt’s bei uns