Anwältin im Rentnermord-Prozess: Neue Variante

28. November 2013 , 13:57 Uhr

Nachdem der Angeklagte im sogenannten „Rentnermord-Prozess“ nach wie vor nicht aussagt, hat seine Anwältin heute erläutert, wie das Opfer umgekommen sein könnte. Die Theorie von Pflichtverteidigerin Andrea Kremer hört sich zumindest äußerst spannend an:So sollen die DNA-Spuren ihres Mandanten, welche unter den Nägel des Opfers gefunden wurden, von einem möglichen Unfall stammen. Der 64-jährige Angeklagte soll dem späteren Opfer Mitte August vergangenen Jahres beim Abbau eines Schrankes in dessen Wohnung geholfen haben.Während des Auseinanderschlagens der Seitenwände, sei der ehemalige Arbeitskollege von einer Leiter gestürzt.Um nicht auf dem Boden aufzuschlagen, habe er versucht, sich am Angeklagten festzuhalten- daher die Kratzspuren.Wie das mit dem gerichtsmedizinischen Gutachten, das als Todesursache Erwürgen ergeben hatte, zu vereinbaren ist, konnte allerdings nicht geklärt werden. Der Prozess wird am 05.12.  fortgesetzt.

 

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Von Beton zu Holz – das Theater zieht um Keine drei Monate mehr, dann fällt der letzte Vorhang im jetzigen Stadttheater in Ingolstadt. Am 31. Mai ist die letzte Vorstellung im großen Haus. Das steht dann einige Jahre aus baulichen Gründen nicht mehr zur Verfügung – erst wieder nach einer Generalsanierung. Die Planungen für den Umzug ins Holztheater im Glacis laufen bereits. Technik und 11.03.2026 100.000 Euro Sachschaden bei Unfall auf der A9 Bei einem Unfall gestern Abend auf der A9 bei Reichertshofen sind 4 Menschen verletzt worden, davon eine Frau schwerer. Kurz vor 20 Uhr übersah ein 56jähriger Mann aus Niedersachsen beim Spurwechsel ein anderes Auto. Beide Autofahrer verloren die Kontrolle prallten in die Mittelleitplanke und der Unfallverursacher schleuderte noch in ein drittes Auto. Eine Frau kam 11.03.2026 Etwas mehr Umsatz aber weniger Gewinn Ganz offiziell gibt Audi seine Jahreszahlen für vergangenes Jahr erst in der kommenden Woche bekannt. Allerdings wurden Eckdaten bereits gestern bei der Bilanz des Mutterkonzerns Volkswagen bekannt. So erreichte der Ingolstädter Autobauer mit 65,5 Milliarden Euro ein leichtes Umsatzplus von eineinhalb Prozent, vor allem dank der E-Modelle. Allerdings ging der Gewinn 2025 deutlich zurück, Audi 11.03.2026 Haftstrafe nach Streit unter Brüdern Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem