Eichstätt

Äbtissin von St. Walburg zurückgetreten

15. März 2024 , 05:05 Uhr

Paukenschlag in St. Walburg, Äbtissin Hildegard Dubnick gibt ihr Amt am Palmsonntag ab. Die gebürtige Amerikanerin hat das Eichstätter Kloster in den vergangenen fünf Jahren geleitet. Die Verantwortlichen teilten mit, dass die Vorstellung der Äbtissin vom benediktinischen Leben nicht der Vorstellung von St. Walburg entspricht. Die Amerikanerin nimmt sich jetzt eine Auszeit in einem anderen Kloster und wird im Laufe des Jahres in die USA zurückkehren.

Das könnte Dich auch interessieren

26.08.2025 Erleichterungen in der Innenstadt Menschen mit Gehbehinderung oder Rollstuhlfahrer haben es ab sofort in der Eichstätter Innenstadt etwas leichter. An insgesamt sechs Stellen wurden die Bordsteine abgesenkt, damit kommt man leichter vom Gehweg auf die Straße. Die neue Barrierefreiheit gibt es unter anderem in der Westenstraße, der Ostenstraße und an der Grundschule Sankt Walburg. Die Stadt Eichstätt investierte rund 03.03.2026 Prozess um Finanzskandal geht weiter Mit den Aussagen eines Mitarbeiters der Steuerfahndung geht heute Vormittag am Landgericht München der Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt weiter. Am Nachmittag soll dann ein Wirtschaftsprüfer aussagen. Übermorgen sind eine Kriminalbeamtin und der Generalvikar als Zeugen geladen. Die beiden Angeklagten, dem ehemalige Vize-Finanzdirektor des Bistums und seinem Geschäftspartner, werden Untreue und Bestechlichkeit in 03.03.2026 Höhere Beteiligung bei Pfarrgemeinderatswahlen Die Pfarrgemeinderatswahlen der katholischen Kirche in Bayern sind abgeschlossen. Im Bistum Eichstätt lag die Wahlbeteiligung am vergangenen Sonntag bei 25 Prozent und damit um rund acht Prozent höher als vor vier Jahren, viele nutzten die Möglichkeit ihre Stimme online abzugeben. Gewählt wurden 240 Gremien im Bistum, für die standen rund 2.000 Kandidatinnen und Kandidaten zur 24.02.2026 Prozess um Finanzskandal im Bistum geht weiter Untreue und Bestechlichkeit in mehr als 20 Fällen – das wirft die Staatsanwaltschaft den beiden Angeklagten im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt vor. Es geht um dubiose Immobiliengeschäfte und Verluste von rund 60 Millionen Dollar. Beide Angeklagte wiesen die Vorwürfe zurück und belasten stattdessen die Leitung der Diözese um den damaligen Bischof Gregor