Sternschanze in Neuburg

Historischer Spaziergang durch und um Neuburg

Pfalzgraf Philipp Ludwig ließ Anfang des 17. Jahrhundert nach Plänen des Augsburger Stadtbaumeisters Elias Holl die Sternschanzen anlegen. Er wollte mit diesen Verteidigungsanlagen seine Residenzstadt besser schützen. Noch heute erinnern viele Straßennamen wie Untere Schanze oder Elias-Holl-Schanze an die einstige Nutzung.

Entlang der Sternschanzen verläuft auf 5,8 Kilometer Länge ein vom Verschönerungsverein Neuburg ausgeschilderter Rundwanderweg, der in rund zwei Stunden bequem durch und um die Stadt Neuburg an der Donau führt.

Von der pulsierenden unteren Altstadt überrascht der Weg mit versteckten Winkeln, lauschigen Plätzen und markanten Sehenswürdigkeiten wie dem Oberen Tor, der idyllischen Hutzeldörr, dem Luisentempel, dem Ottheinrichturm oder einer Mariengrotte.

Außerdem ist der Weg sehr familienfreundlich, denn auf der idyllischen Oberen Schanze, unweit des imposanten Ottheinrichturms, befindet sich nicht nur ein interessanter Gesteinslehrpfad mit beeindruckenden Exemplaren aus vielen Ländern, sondern auch ein großer Spiel- und Fußballplatz für Groß und Klein. Neben vielen Sitzgelegenheiten gibt es unweit des Gesteinslehrpfads auch einen Rast- und Picknickplatz mit schönem Blick auf die historische Altstadt. Unterhalb der Hutzeldörr befindet sich ein weiterer reizvoller Kinderspielplatz.

Die Route

Der Sternenschanzenweg gehört zu den kleinen aber feinen Wanderwegen rund um Neuburg. Christiane Dusse, Leiterin der Touristinformation, weiß wo es lang geht:

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Die Route als GPX-Datei

GPX-Sternschanze in Neuburg

Impressionen

Ottheinrichturm Sternschanzenrundweg
Spielplatz Am Graben
Gesteinslehrpfad mit Hinweisschild
Spielplatz Obere-Schanze
Rastplatz Obere-Schanze
 
Ottheinrichturm und Mariengrotte
Rotes Tor

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