„Solidarische Landwirtschaft“ – SOLAWI

Wir gehen in den Supermarkt und kaufen das, worauf wir gerade Lust haben.
Zu Omas Zeiten war das anders: Es kam das auf den Teller, was die Natur gerade geliefert hat:
Erdbeeren im Frühling, Tomaten im Sommer, Äpfel im Herbst, Kraut und Kohl im Winter.
Genau so funktioniert auch das Konzept des Netzwerkes „Solidarische Landwirtschaft“.
Mehrere private Haushalte tragen die Kosten eines landwirtschaftliches Betriebs (in Form eines monatlichen Mitgliedbeitrages), wofür sie im Gegenzug einmal wöchentlich dessen Ernteertrag erhalten.

„SOLAWIs“ gibt es bundesweit. Bei uns in der Region befinden sich zwei Abholstationen: in Ingolstadt und in Eichstätt.
Beide Depots beziehen immer mittwochs Obst, Gemüse, Eier, Fleisch und teils auch Käse und Getreide von einem einzigen Bauernhof aus Thalmässing im Altmühltal.

Interessenten sind bei der solidarischen Landwirtschaft immer willkommen. Man sollte nur im Vorfeld wissen, dass man sich mindestens für ein Jahr lang bindet. Ein Probemonat ist selbstverständlich möglich. Der monatliche Beitrag richtet sich nach den zu versorgenden Personen und pendelt sich zwischen 80.- und 170.- Euro ein.

Mehr Infos gibts hier