Schulhund am Ingolstädter Apian Gymnasium

Viele Schüler empfinden den Schulalltag wahrscheinlich oft als langweilig oder anstrengend. Vor allem seit Corona haben viele Kinder Schwierigkeiten sich zu konzentrieren und zu lernen. Sogenannte „Schulhunde“ könnten Abhilfe schaffen.

In vielen Schulen gibt es mittlerweile Lehrer, die ihren Vierbeiner mit in den Unterricht nehmen.

Sebastian Eichinger, Lehrer des Apian Gymnasiums, ist einer davon. Er bestreitet den Alltag gemeinsam mit seinem Hund Rudi, der ihn zwei bis drei mal in der Woche in den Unterricht begleitet. Dafür haben sie eine Ausbildung zum Schul- und Begleithund gemacht.

Positiver Einfluss auf die Schüler

Die Lernatmosphäre wird durch Schulhunde positiv beeinflusst, da die Schüler darauf achten, dass es nicht zu laut ist. Rudi soll sich ja nicht erschrecken. Die Anwesenheit eines Hundes kann dazu führen, dass die Lernbereitschaft und die Konzentrationsfähigkeit der Schüler gesteigert wird. Aber nicht nur der Rudi hat Regeln. Die Schüler dürfen ihn nicht zu sich rufen, um den Unterricht nicht zu stören. Außerdem soll man sich ihm nur von vorne annähern beim streicheln, damit er sich nicht erschreckt. Auch füttern darf man ihn nicht. Außer es sind Leckerlis von seinem Herrchen. Er begleitet Herrn Eichinger überall hin mit. Vom Lehrerzimmer, bis ins Klassenzimmer, wo er sich dann unangeleint aufhalten darf. Er legt sich dann meistens zu den Schülern und lässt sich streicheln. Rudis Anwesenheit bringt viel Freude in den Schulalltag. Sowohl für sein Herrchen Sebastian Eichinger, als auch für die Schüler.