Region: Radioaktive Belastung in Wäldern zurückgegangen

28 Jahre ist der Supergau von Tschernobyl nun her. Bei uns in der Region sind die radioaktiven Spuren noch immer messbar, allerdings mit Unterschieden. In Ingolstadt und im Landkreis Eichstätt ist die Belastung gering. Es gibt aber auch punktuell Gebiete mit höheren Messwerten. Theodor Faust ist der Strahlenschutzbeauftragte im Landkreis Pfaffenhofen:

„Höher belastet sind die Bereiche Richtung Ratzenhofen und Richtung Schrobenhausen. Aber kein Vergleich mit dem bayerischen Wald, da sind 80 Prozent der geschossenen Wildschweine nicht zum Verzehr geeignet.“

Während bei Wildschweinen auch bei uns immer wieder mal belastete Tiere registriert werden, gibt es Entwarnung für die Pilzsammler. Die Grenzwerte werden nicht überschritten.