Mundraub ohne Konsequenzen

Es gibt sie reichlich – wir sind mitten in der Erdbeerernte, Johannis- und Himbeeren sind reif und auch Kirschen gibt es ordentlich. Entweder man hat einen eigenen Kirschbaum im Garten oder kauft sich eine Schale im Laden oder auf dem Wochenmarkt.

Aber es gibt noch eine Möglichkeit: Selbst pflücken, sozusagen eine „wilde Ernte“. Die Internet-Plattform mundraub.org weiß, wo es die süßesten Früchtchen gibt In einer interaktiven Karte sind Obstbäume und Sträucher eingetragen.

Da kann man sich kostenlos bedienen. Der Name Mundraub ist deshalb eigentlich irreführend, denn das Obst, aktuell Kirschen, ist für jeden frei zugänglich.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich aber trotzdem vorher noch mal selbst informieren.