Verkehrssicherheitsaktion „Ankommen statt Umkommen“

28.07.2014 (intv)
Junge Fahranfänger sind überdurchschnittlich oft an schweren Verkehrsunfällen beteiligt. Die Gruppe der 18 bis 24-Jährigen war im vergangenen Jahr im Bereich Oberbayern Nord an mehr als 4.500 Unfällen beteiligt. Dies entspricht 10,3 Prozent der Gesamtunfälle. 21 Menschen fanden dabei den Tod. Um schwere Unfälle mit Fahranfängern zu verhindern, hat am Wochenende die Verkehrssicherheitsaktion „Ankommen statt Umkommen“ der Polizeiinspektion Ingolstadt stattgefunden.