Schinderhannes und Co.

30.12.2013 „Im Wald da sind die Räuber“ – an Volksliedern über bärtige Kriminelle mangelt es in unseren Breiten nicht. In allen Epochen haben finstere Gesellen ihr Unwesen getrieben. Das Hab und Gut der Betuchten im Visier, gingen sie dabei ohne Skrupel zu Werk: So mancher Beutezug endete mit Mord und Totschlag. Dennoch: Einige der Bösewichte genießen sogar heute noch Kultstatus, so wie der Schinderhannes aus dem Hunsrück oder Gump und Gänswürger in Ingolstadt. Doch Mythos und Wirklichkeit liegen weit auseinander- das zeigt jetzt eine Ausstellung im Ingolstädter Stadtmuseum.