Meisterin des Obertongesangs zu Gast in Neuburg

22.05.2014
Beim Obertongesang handelt es sich um ein in unserem Musikkulturkreis weitgehend unbekanntes Phänomen, das in verschiedenen asiatischen Kulturen, vor allem in Tibet und in der Mongolei große Tradition besitzt. Mittels einer speziellen Technik kann der Sänger die im Grundton mitschwingenden Obertöne quasi isoliert hörbar machen. So entsteht beim Singen eine Art Zweistimmigkeit. Eine Meisterin des Obertongesanges und im Spiel obertonreicher, völlig unbekannter Instrumente ist die in der Nähe von Schrobenhausen lebende Künstlerin und Therapeutin Cora Krötz. In der vollbesetzten Neuburger Schlosskapelle gab sie Ihrem Publikum eine Kostprobe ihres enormen Könnens.

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