Max Mannheimer

Ende Januar 1943 begann für Max Mannheimer das Martyrium seines Lebens:
Er und seine Familie wurden zuerst in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, dann nach Auschwitz-Birkennau.
Dort wurden Eltern, Ehefrau, Schwester und ein Bruder ermordet, weil sie jüdischen Glaubens waren.
Max Mannheimer hatte das Glück, zusammen mit seinem jüngeren Bruder das Kriegsende zu erleben.
Als Zeitzeuge erzählt er seit den 80ger Jahren die Geschichte seines Überlebens.
Gestern sprach der heute 93 Jährige vor Neuburger Schülern über den Schrecken des Holocausts