Macht Arbeit krank?

06.06.2013 Hohe Flexibilität, ständige Erreichbarkeit und vielseitige Belastungen im Job. Für viele Berufstätige wird das zu viel, sie fühlen sich erschöpft und ausgebrannt. Betroffene sprechen dann schnell von „Burnout“. In der Medizin ist das keine eigenständige Krankheit, trotzdem kann es ein Indikator für psychische Erkrankungen, wie Depressionen sein. Eines von vielen Themen bei der Veranstaltung der FDP-Bundesfraktion in der Saturn Arena. Unter anderem sprach auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, wie er sich nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung vorstellt.