Kosten für Säuberung kommen der Straßenambulanz zugute

13.08.2014
Die Rechnung war saftig. Knapp 900 Euro sollte Alois Finkenzeller an die Stadtkasse zahlen. Der Vorsitzende der Aktion Innenstadt hatte vor etwa zwei Jahren auf Stolperfallen in der Ingolstädter Fußgängerzone aufmerksam gemacht – mit gelber Sprühkreide. Die Säuberungskosten wollte der streitbare Bürger aber nicht bezahlen. Lieber gebe er das Geld an die Straßenambulanz von Bruder Martin, verkündete er und dank der Spendenfreude Gleichgesinnter war die Summe bald zusammen. Jetzt zog die Stadt ihre Forderung zurück, und Finkenzeller machte seine Ankündigung wahr.