Der Mythos von der Wohlstandsnase

15.01.2014 Mit einem Mythos ist es meist so eine Sache: Eigentlich weiß keiner mehr, woher er stammt und doch pflegen ihn die Menschen weiter. Ein Beispiel ist die „Wohlstandsnase“ von Carl Wilhelm von Heideck. Noch nie gehört? – Dann klären wir Sie auf.

Die Skulptur von Heideck steht in der Ingolstädter Agentur für Arbeit.

Und wer an der Nase reibt, ist vor Arbeitslosigkeit geschützt – so sagt man es sich zumindest.

Dieses Riechorgan hat es übrigens bereits in die New York Times geschafft. Und jetzt wiederum zwei niederländische Künstler zu einer verrückten Aktion inspiriert.