campus: Niederschlagsmengenmessung

15.10.2013 Dunkle Wolken, zuckende Blitze, sinkende Temperaturen und einsetzender Regen – so beginnt bekanntermaßen ein Unwetter. So sicher die Vorzeichen, so unabsehbar die Folgen. Denn die Niederschlagsmengen selbst lassen sich nur schwer voraussagen. Da kann das Kanalsystem in manchem Stadtteil schnell überlastet sein. Prognosen vor Ort sind schwer, aber dank Hightech soll sich das nun ändern. So nutzt die Stadt Ingolstadt seit kurzem das Knowhow der Bundeswehr-Universität Neubiberg. Ziel ist die bessere Einschätzung der Regenereignisse mit einem Netz an Messstationen.