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Er ist Teil des Weltkulturerbes. Als Grenzsicherung hielt der Limes über Jahrhunderte feindliche Völker vom Römischen Reich fern.

Dementsprechend ergiebig sind die archäologischen Funde entlang

der Grenze, die sich bis nach Zentralasien hingezogen hat.

Dabei holten die Forscher auch Stücke aus anderen Epochen aus

der Tiefe. Doch Zahl und Qualität sind unterschiedlich. Die Ausbeute in der Ingolstädter Region kann sich sehen lassen,

ist aber weit geringer als in Ungarn und Rumänien. Eine Auswahl an Funden war jetzt in

Manching zu sehen und zeigt die kulturelle Vielfalt auf dem Balkan.

So mancher Altertumsforscher machte Station im KeltenRömerMuseum. Campus heute über „Roms letzte Grenze“.