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Gerade mal zwei Tage, nachdem bekannt wurde, dass Marcel Tisserand den FC Ingolstadt endgültig Richtung Wolfsburg verlässt, gibt es Ärger wegen eines Interviews, das der Spieler dem Onlineportal kicker.de gegeben hat. Darin klagt Marcel Tisserand die Chefetage der Schanzer an – er habe kein gutes Verhältnis zu ihnen. Der ehemalige Sportdirektor Thomas Linke habe ihm noch versprochen, dass er bei einem guten Angebot gehen könne. Als für ihn dann Harald Gärtner kam, habe das plötzlich nichts mehr gezählt. Der Verein könne glücklich sein, er habe damals fünf Millionen Euro für ihn bezahlt und bekomme jetzt zehn, so der 24-Jährige. Der FCI hat mittlerweile reagiert: Einige Äußerungen Tisserands in dem Interview seien inakzeptabel. Man habe sich an die getroffenen Abmachungen gehalten, so Geschäftsführer Sport & Kommunikation Harald Gärtner. Außerdem erwägen die Schanzer rechtliche Schritte -Tisserand habe sich nicht an das Stillschweigen über die Ablösemodalitäten gehalten.