Ingolstadt: Vorwürfe über Vorgehen in Klinikumsaffäre

Drei Wochen ist der Suizid des ehemaligen Geschäftsführers des Ingolstädters jetzt her. Fastenmeier nahm sich in Untersuchungshaft das Leben. Das Gericht klärt die Vorwürfe von Untreue, Vorteilsnahme und Bestechlichkeit nicht mehr. Dennoch streiten sich die Anwälte. Fastenmeiers Verteidiger wirft dem Klinikum vor, die Konten seines Mandanten vor Weihnachten unnötigerweise eingefroren zu haben. Außerdem seien die Anwälte nicht informiert worden. Rechtfertigung des Klinikums: Man hätte sich Ansprüche sichern und verhindern wollen, dass Fastenmeier Geld beiseite schaffen konnte. Morgen geht es im Krankenhauszweckverband um das Thema, am Freitag kommt der Ingolstädter Stadtrat zu einer Sondersitzung zusammen.