Ingolstadt: Sparbemühungen könnten Kitas treffen

Das dürfte wieder einmal für einen Aufschrei bei den Eltern sorgen. Wie der Donaukurier berichtet, könnten die Sparbemühungen der Stadt Ingolstadt auch die Kleinsten treffen. Das Jugendamt zieht es in Betracht, den Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten und Kindergärten zu ändern. Kommen bisher rechnerisch auf 9,5 Kinder ein Erzieher, so könnten es bald 10,5 sein. Das heißt: Insgesamt arbeitet dann weniger Fachpersonal in den Krippen. Außerdem sieht die Stadt auch Einsparpotenzial bei der Essensausgabe. Statt Kinderpflegerinnen könnten das in Zukunft externe Firmen oder eigens eingestellte Küchenkräfte übernehmen.