Ingolstadt: Neue Heimat in alter Schule

In den leerstehenden Trakt des Ingolstädter Apian-Gymnasiums ziehen in Kürze minderjähirge Asylbewerber ein, die ohne Eltern gekommen sind. In den 30 ehemaligen Klassenzimmern werden Trennwände eingezogen und Betten aufgestellt. In den Waschräumen müssen Duschen nachgerüstet werden.  Auch wenn es zu Konfllikten kommen kann, soll der Schulbetrieb des Apian Gymnasiums nicht beeinträchtigt werden, so Schulreferent Gabriel Engert. Die jungen Flüchtlinge sind im Schnitt 15 bis 18 Jahre alt und kommen vorwiegend aus Somalia, Eritrea, Afghanistan und Syrien.