Ingolstadt: Nachträglich Millionen für Glacisbrücke

Die Stadt Ingolstadt muss für die Glacisbrücke Zuschüsse an den Freistaat Bayern zurückzahlen. Insgesamt 3,2 Millionen Euro hatte die Stadt für die dritte Donaubrücke und einen Teil der Westlichen Ringstraße zu viel bekommen. Laut Urteil des Münchner Verwaltungsgerichts mussten die Zuschüsse nachträglich neu berechnet werden, schreibt der Donaukurier. Die Stadt Ingolstadt hat die Millionenzahlung bereits seit längerem auf dem Schirm. Das Thema wird unter anderem in der Finanzausschuss-Sitzung am Donnerstag behandelt.