Ingolstadt: Mehr Videoüberwachung

Prügeleien in der Innenstadt, abgetretene Autospiegel – für die Polizei in Ingolstadt lästige Ermittlungsarbeit. Mit Videoüberwachung kommen die Beamten inzwischen immer mehr Randalierern auf die Schliche. An sieben Haltestellen der INVG gibt es bereits Kameras. Laut dem Ingolstädter Polizeichef Peter Heigl kommen in diesem Jahr vier weitere Standorte dazu:

Das betrifft dann die Südliche Ringstraße an der Saturnarena, den Hauptbahnhof im Fußgängertunnel Ost,die Harderstraße und die Schlosslände an der Fußgängerbrück.

Zu den neu installierten Kameras am Viktualienmarkt gibt es derzeit noch keine Ergebnisse.