Ingolstadt: Kein Hausverbot für Störenfriede am Viktualienmarkt

Der Ingolstädter Viktualienmarkt war in der Vergangenheit immer wieder Schauplatz für Schlägereien. Dann hat der Betreiber Maßnahmen ergriffen wie etwa das Schnapsverbot – das hat offenbar Wirkung gezeigt. Eins jedoch ist nicht gelungen. Ein ausgesprochenes Hausverbot gegen mehrere Störenfriede ist nicht wirksam. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Ingolstadt eingestellt. Grund: Es könnte nur ausgesprochen werden, wenn das Gelände eingezäunt werden. Trotz des Kippens des Hausverbots ist es schon seit längerem zu keinen Schlägereien mehr gekommen.