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Ingolstadt: Gespräch der IGM zum Weltfrauentag

Schlechtere Bezahlung, mehr Sorgearbeit, häufige Altersarmut. Zum heutigen Weltfrauentag hat die Ingolstädter IG Metall die wirtschaftlichen Nachteile aufgezählt, unter denen Frauen auch über 100 Jahre nach dem ersten Weltfrauentag immer noch zu leiden haben. Die Pandemie habe außerdem vor allem Mütter belastet. Knapp 20 Prozent der Frauen haben deshalb ihre Arbeitszeit verringert, hieß es. Laut Tamara Hübner von der Gewerkschaft sollten die „drei K´s“ also Kinder, Küche und Kirche längst ausgedient haben. Nie waren Frauen so gut ausgebildet wie heute, so Hübner. 57 Prozent der Studienberechtigten seien weiblich, knapp 52 Prozent der Studenten und auch Absolventen sind Frauen.