Geisenfeld: Polizei warnt vor Online-Fakeshops

Ein Dirndlshop erwies sich als „Schwindel“. Eine 31-Jährige Wolnzacherin bestellte bei einem angeblichen Dirndlgeschäft in München im Wert von rund 140 Euro. Die Ware bezahlte sie im Voraus auf ein ausländisches Konto. Weil nichts eintraf und sie auch per Mail und Telefon niemanden erreichte, erstattete sie Anzeige. Es stellte sich heraus, dass es den Shop in München gar nicht gibt.