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Eichstätt/Ingolstadt: Aueninstitut der KU setzt Überwachung entlang der Donau fort

Wie wirken sich Überflutungsbereiche entlang von Bächen und Flüssen auf die Tier- und Pflanzenwelt aus?
Das Bundesamt für Naturschutz fördert seit Anfang April eine groß angelegte Untersuchung nun mit knapp vierhundert Tausend Euro im Raum Neuburg.
Bereits seit rund fünfzehn Jahren beschäftigen sich Geographen der Universität Eichstätt-Ingolstadt mit sogenannten „Auwäldern“ in der Region.

Im ersten Abschnitt der breit angelegten Untersuchung bis 2014 konnten positive Entwicklungen festgestellt werden.
Ein Jahr später wurden die Untersuchungen jedoch zurückgefahren.
Das Aueninstitut der KU möchte bei der zweiten Untersuchung herausfinden, wie das fließende Wasser das Bachbett in seiner Form verändert.
Außerdem untersuchen die Mitarbeiter des Aueninstituts Bodenfeuchte, Grundwasser sowie Wald-, Ufervegetation.
Auch die Käferarten sollen hier näher untersucht werden.
Nächstes Jahr sollen verwertbare Ergebnisse vorliegen und mit der Untersuchung des ersten Zeitraums bis 2014 verglichen werden.

 

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