Eichstätt: Hanke ruft zu „kreativen Lösungen“ auf

Bei der Flüchtlingskatastrophe ist auch die Kirche in der Pflicht: Jetzt hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke die Gemeinden seines Bistums zu „kreativen Lösungen“ bei der Unterbringung von Flüchtlingen aufgerufen. Sein Vorschlag: Gemeinden könnten sich über den Winter ein Pfarrheim teilen, um das andere Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Dies regte Bischof Hanke bei der Herbstvollversammlung des Eichstätter Diözesanrates im Tagungshaus Schloss Hirschberg an. Auch wenn damit nicht die Wohnraumnot behoben werde, könne so ein Zeichen der Solidarität gesetzt werden, so Hanke.