Eichstätt: Flüchtlingsunterkunft schließt

Es war die erste Sammelunterkunft in der Region für Flüchtlinge: Die ehemalige Maria Ward-Real-Schule in Eichstätt. Drei Jahre lang galt die Unterkunft in der Innenstadt als beispielhaft für die Unterbringung von Asylbewerbern. Fast 2.800 Flüchtlinge waren dort seit Oktober 2014 untergebracht. Zum 31. Juli schließt die Einrichtung. Die Universität mietet die Räume an.  Die Flüchtlinge werden in andere Einrichtungen verlegt, das Personal an anderen Standorten eingesetzt.