Eichstätt: Fair gehandelt

Eichstätt – eine Stadt mit sozialem Gewisssen: Sie ist jetzt ganz offiziell „Fairtrade“-Stadt. Am Wochenende hat Oberbürgermeister Andreas Steppberger ganz offiziell die Urkunde überreicht bekommen. Fair Trade bedeutet, dass die Arbeiter in den Dritte Welt Ländern nicht ausgebeutet werden und sie auch wirklich am Gewinn beteiligt werden. Eichstätt möchte trotz Siegel sein Fair Trade Angebot weiter ausbauen: Im Realschulzentrum Kloster Rebdorf soll schon bald fair gehandelte Schulsachen und in der Luitpoldstraße fair gehandelte Kleidung verkauft werden.